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Das Büro von Morgen - der vage Ausblick in eine ungewisse Zukunft

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zueco_riola
3 Kommentare
Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Ihr Arbeitsplatz oder allgemein Ihre Arbeitswelt in einigen Jahren aussieht?
Der klassische Nine-to-five Job am festen Arbeitsplatz ist bereits jetzt auf dem absteigenden Ast. Aber was erwartet uns dann? Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Die 18 Millionen Erwerbstätige in Deutschland, umgerechnet rund 40 %, die in Büros arbeiten, sind von dieser Thematik direkt betroffen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns deshalb mit dem Büro von Morgen beschäftigen und neben aktuellen Entwicklungen auch mögliche Entwicklungstendenzen aufzeigen.


Der erste Schritt in Richtung Zukunft - Adidas als Vorreiter?


Der Trend zu non-territorialen Großraumbüros mit flexiblen Arbeitszeiten ist aktuell allgegenwärtig. Adidas als eines der größten Deutschen Unternehmen hat unlängst die Arbeitsbedingungen seiner rund 20.000 Büromitarbeiter durch die Eröffnung des neuen Gebäudes "Pitch" radikal umstrukturiert. Feste Arbeitsplätze sind verschwunden, stattdessen müssen sich die Mitarbeiter nun jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz suchen. Am Ende eines Arbeitstages landen die Materialien und Habseligkeiten in einen Spind, statt auf dem Schreibtisch gebunkert zu werden. Das eigene kleine Reich musste weichen, mehr Wert wurde auch bei Adidas darauf gelegt, dass es genügend Konferenzräume und Meeting Points gibt, in der man sich als Gruppe austauschen kann. Ist das die Zukunft? Ja, aber nur ein Teil davon.

Besprechungsraum


Studie "Bürowelten der Zukunft"


Bereits im Jahr 2011 hat das Dienstleitungsunternehmen Kyocera MITA Deutschland zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation eine Befragung zum Thema "Bürowelten der Zukunft" durchgeführt. Dabei wurden neben 35 Experten aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen in Deutschland und Österreich auch ein größerer Kreis an Kyocera-System-Anwendern per Online-Fragebogen interviewt. Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung, die sich aus den Meinungen der Befragten herausfiltern ließen, lassen sich dabei wie folgt zusammenfassen:

  1. Die Arbeit wird zukünftig nicht mehr an einen festen Ort gebunden sein und kann gegebenenfalls auch von zu Hause aus verrichtet werden (sogenanntes Home Office).
  2. Trotz dezentraler Arbeitsmöglichkeiten (zum Beispiel von zu Hause aus) kann die Arbeitswelt aber nicht nur auf virtueller Ebene funktionieren, Büros sind weiterhin erforderlich.
  3. Die Arbeitszeitmodelle der Zukunft richten sich einerseits nach dem Individuum, was flexiblere Arbeitszeiten ermöglicht. Gleichzeitig werden andererseits Mitarbeiter praktisch immer erreichbar sein (müssen).
  4. Feste Unternehmensstrukturen werden in Zukunft aufgebrochen und die Beschäftigung von sogenannten Freelancern (freien Mitarbeitern) wird zunehmen.
  5. Ansprüche an Design und Sinnlichkeit werden an den Büroraum der Zukunft gestellt.
  6. Bürowelten der Zukunft müssen darüber hinaus dem demografischen Wandel Rechnung tragen, das heißt Bürotechnik und Büroeinrichtung muss sich an den Bedürfnissen älterer Mitarbeiter orientieren.
  7. Nachhaltigkeit wird im Büro von Morgen eine nicht unwichtige Rolle spielen. Bürogebäude sollten dabei mehr Energie aus der Umwelt sammeln, als sie verbrauchen.


Die Zukunft wird zur Gegenwart


Die Untersuchungsergebnisse und zukünftige Prognosen aus dem Jahr 2011 haben sich heute, vier Jahre später, in Teilen schon verwirklicht. Gleitzeiten wurden bei Unternehmen ausgeweitet, DEN festen Arbeitsplatz im Büro gibt es vielerorts nicht mehr. Dass diese Entwicklungen in Zukunft noch deutlich weiterreichen werden, davon ist Wilhelm Bauer als Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation überzeugt.


Interaktive Büros


Büroräume werden demnach immer Intelligenter und werden in Zukunft dank Sensoren per Sprachbefehl oder per Smartphone auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren können. Wände und Tische werden nach Einschätzung des Experten interaktiv und können zur Arbeitsverrichtung von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig verwendet werden. Die Vorstellungen der Interaktion gehen mancherorts sogar weiter. So ist in diesem Kontext von schwebenden Hologrammen im Raum die Rede, die über Gesten und Sprachansweisungen gesteuert werden können, was sogar Bildschirme überflüssig machen würde.


Büros als moderne Kommunikationszentren

In Bezug auf die Innenarchitektur werden Schreibtische und Arbeitszimmer nach Bauer allgemein an Bedeutung verlieren. Büros dienen als Kommunikationszentren für Besprechungen, was eine ausreichende Anzahl an bequemen Sitzmöglichkeiten und unterschiedlichen Konferenzräumen notwendig macht. Klassische Datenbearbeitung wird in Zukunft mehr und mehr vom Büro losgelöst.


Veränderungen erkennen und mit der Zeit gehen


Die Thematik "Büro der Zukunft" und ferner Fragen um die Zukunft der Arbeit sind folglich spannend. Aktuell lässt sich bereits die Entwicklung hin zum non-territorialen und digitalen Büro erkennen. Das diese Entwicklung erst am Anfang steht, ist dabei selbstredend und etwaige Prognosen für die fernere Zukunft bleiben vage und spekulativ.

Nichtsdestotrotz gilt es Veränderungen frühzeitig zu erkennen und mit der Zeit zu gehen um zufriedene Mitarbeiter und angemessene Produktivität innerhalb eines Büros zu gewährleisten. Bei diesem Unterfangen unterstützen wir Sie als Büroausstatter gerne. Ihr Raumhaus in Berlin!

Tags: Bürogestaltung Arbeitsraum Arbeitswelten Großraumbüro
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