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Den ungesunden Jahreszeiten trotzen: so bleiben Sie gesund im Büro!

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Mit Beginn der kalten Jahreszeiten in Herbst und Winter schnellt jährlich auch die Zahl der Krankmeldungen deutscher Arbeitnehmer in die Höhe.

Gerade Büroangestellte sind gefährdet. Egal ob Einzel- oder Großraumbüro – wo viele Menschen auf engem Raum miteinander in Kontakt stehen, verbreiten sich Grippe- und Erkältungsvieren rasend. Wir von Raumhaus in Berlin wissen um die Gefahren und möchten Ihnen heute einige Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, mit denen Sie sich und Ihre Mitarbeiter schützen können und mit etwas Glück ohne Krankheit Herbst und Winter durchstehen.

1) Krank zur Arbeit? Ein absolutes No-Go.

Der erste Tipp mag einleuchtend klingen, doch Statistiken beweisen leider immer wieder das Gegenteil. Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben und in keinem Fall den Weg ins Büro auf sich nehmen. Dabei zeigen Studien das kranke Mitarbeiter wegen verminderter Konzentrationsfähigkeit deutlich mehr Fehler machen als ihre gesunde Kollegen. Darüber hinaus gilt, wer trotz Erkältung oder Grippe im Büro arbeitet, gefährdet nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern erhöht auch das Risiko seiner Kollegen, zu erkranken.

2) Hygiene, Hygiene und nochmals Hygiene

Grippe und Erkältungsviren verbreiten sich über die Luft oder aber durch Sekret, das sich beispielsweise an Tastaturen, Mäusen, Kaffeekannen oder Türklinken befinden kann. Wer dem Vorbeugen will, muss in Grippezeiten im Büro regelmäßig seine Hände waschen. Dies gilt sowohl für den unvernünftigen Anteil an kranken Menschen, die trotz Triefnase den Gang ins Büro auf sich genommen haben, als auch für gesunde Menschen. Wem das regelmäßige Händewaschen zu lästig ist, kann ohne Probleme auch Infektionstücher verwenden. Diese eignen sich nicht nur zum Händereinigen, sondern könne auch zur Desinfektion von allgemein genutzten Gegenständen in Gebrauch genommen werden.

3)  Eigene Verhaltensweisen: Hände aus dem Gesicht und richtiges Niesen und Husten

Die größte Ansteckungsgefahr in Büros sind nach wie vor die eigenen Hände. Mit ihnen fasst man im Büro verkeimte Gegenstände an und führt sie anschließend Richtung Gesicht. Über diese oft unbewussten Bewegungen gelangen Viren in den Körper. Das muss aber nicht sein. Gerade in der Grippezeit kann man sich antrainieren, die Hände aus dem Gesicht zu halten – es lohnt sich! Des Weiteren gilt: Schützen Sie nicht nur sich, sondern schützen Sie auch andere. Ganz ohne Niesen und Husten schafft es selbst das beste Immunsystem nicht durch den Winter. Wenn Sie also Niesen und Husten müssen, machen Sie es richtig: Niesen in die Armbeuge, Husten in ein Stück ihrer Kleidung. Dort finden potenzielle Krankheitserreger nur schlechten Nährboden und werden nicht unnötig im ganzen Raum verteilt.

4) Enge, geschlossene Räume mit vielen Menschen sind gefährlich

Nein, wer krank ist oder gesund bleiben will, muss sich natürlich nicht in völlige Isolation begeben. Trotzdem, vermeiden Sie den unnötigen Aufenthalt in engen Räumen mit großem Menschenauflauf. Dies fängt schon bei Ihrem Weg zur Arbeit an. Auch wenn Sie im Normalfall mit Bahn oder Bus Ihr Büro erreichen. Verwenden Sie in Grippezeiten oder bei angeschlagenem Immunsystem lieber das Auto. Dieses bietet den besten Schutz und Sie habe gleichzeitig Ihre Ruhe. Im Büro angekommen, versuchen Sie unnötige Gruppenansammlungen zu vermeiden. Meetings und Konferenzen können bei erhöhtem Ansteckungsrisiko auch ausnahmsweise als Video- oder Telefonkonferenz abgehalten werden.  Dies mag zwar eine ungewöhnliche Maßnahme sein, schützt aber auf effektive Weise Sie und Ihre Kollegen. Ebenso sollte Sie den Besuch der Gemeinschaftsküche in Ihrem (Großraum-)Büro zu Zeiten von Erkältungswellen auf ein Nötigstes reduzieren. Küchen sind schon im trockenen Sommer und Frühling absoluter Nährboden für Keime. Im Herbst und Winter und gerade zur Krankheitszeit verschlimmert sich diese Problematik erheblich – Vorsicht ist geboten.

5) Lüften – belebt nicht nur den müden Geist, sondern senkt auch die Ansteckungsgefahr!

Wer drei bis viermal täglich für rund zehn Minuten die Fenster aufreißt, muss vielleicht kurzzeitig eine Jacke gegen die Kälte tragen. Gleichzeitig wird dadurch aber die Ansteckungsgefahr erheblich gesenkt. Die Vielzahl an Viren kann auf diesem Weg den Raum verlassen. Zumal, ein bisschen frische Luft noch keinem geschadet hat.

Raumhaus Berlin – Traumbüros, auch im Herbst und Winter

Wir hoffen mit diesen Ratschlägen werden auch Sie die frostigen Jahreszeiten gesund überstehen. Drücken derweil nicht nur die kalten Tage und das erhöhte Krankheitsrisiko auf Ihr Gemüt, sondern sind Sie allgemein mit der Atmosphäre an ihrem Büroarbeitsplatz unzufrieden? Wir können in diesem Kontext Abhilfe schaffen. Als Büroausstatter beraten wir Sie gerne und sorgen für ein ansprechendes Ambiente, das Sie unterstützt, Ihre Arbeit im Traumbüro auch im Herbst und Winter mit vollem Elan in Angriff zu nehmen. 

 



Tags: Arbeitsraum Großraumbüro
asmnxpzw3t
10.06.2016 | 03:54 | asmnxpzw3t sagt:
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