Modernes Großraumbüro mit Arbeitsplätzen, Besprechungstisch, Raumteilern und Pflanzen; offene Gestaltung mit flexibler Möblierung und Tageslicht.

Wissen | August 2026

Bürogestaltung im Bestand: Was sich ohne Umbau verändern lässt

Der Mietvertrag läuft noch acht Jahre. Das Team ist gewachsen, die Fläche nicht. Wände versetzen scheidet aus, weil der Vermieter jedem Eingriff zustimmen müsste. Nur geht es bei den täglichen Beschwerden selten um Wände. Es ist zu laut. Es fehlt ein Platz für ein Gespräch unter vier Augen. Am Fensterplatz blendet die Sonne, und drei Meter weiter reicht das Licht nicht zum Lesen.

Dagegen hilft, was vor der Wand steht. Ein Regal trennt zwei Bereiche. Ein Teppich nimmt den Trittschall. Zwei Sessel hinter einer Stellwand ergeben einen Besprechungsplatz. Bürogestaltung im Bestand arbeitet mit genau diesen Mitteln. Zustimmungspflichtig ist eine Maßnahme erst dann, wenn sie in Boden, Wand oder Decke eingreift.

Bürogestaltung im Mietobjekt: was ohne Zustimmung des Vermieters geht

Zustimmungsfrei ist alles, was auf dem Boden steht und sich wieder wegtragen lässt. Dazu zählen Schränke, Regale, Stellwände, lose verlegte Teppichfliesen, Vorhänge, Stehleuchten und Pflanzen. Zustimmung braucht dagegen jeder Eingriff in die Substanz, also versetzte Wände, Türdurchbrüche, neue Stromkreise, verklebte Bodenbeläge und alles, was in Decke oder Wand gedübelt wird. Nach § 539 Absatz 2 BGB darf der Mieter eine Einrichtung wieder wegnehmen, mit der er die Mietsache versehen hat. Die Vorschrift steht im allgemeinen Mietrecht und gilt deshalb auch für Büroräume. Der Mietvertrag geht dieser Regel allerdings vor. Wenn dort ein Rückbau vereinbart ist, gilt der Vertrag. Ein Blick hinein gehört deshalb vor die erste Möbelbestellung.

Lose verlegte Teppichfliesen bleiben Einrichtung, derselbe Belag verklebt nicht mehr. Eine freistehende Akustikwand steht auf dem Boden, ein Deckensegel hängt an vier Dübeln in der Betondecke. Akustisch nehmen sich die beiden wenig, rechtlich liegen sie weit auseinander. Wenn ein Deckensegel trotzdem unverzichtbar ist, fragt der Mieter schriftlich an und nennt dabei die Bohrpunkte. Vermieter antworten selten innerhalb einer Woche. Deshalb gehört diese Anfrage an den Anfang der Planung und nicht zwei Tage vor den Handwerkertermin. Ein zweiter Grenzfall sind Raum-in-Raum-Boxen. Solange die Box an einen vorhandenen Bodentank angeschlossen wird, bleibt sie Einrichtung. Sobald dafür eine Leitung gezogen wird, ist es eine bauliche Änderung. Steht die Box unter einer Sprinkleranlage, schaut der Brandschutzbeauftragte vorher auf den Aufstellort.

 

Offene Bürofläche mit mobilen Schreibtischen, Stellwänden, Whiteboard und akustisch abgeschirmten Sitzbereichen zur flexiblen Raumgliederung ohne Umbau.
Zwei gegenüberstehende Alcoven-Sitzmöbel auf einem Teppich mit kleinem Tisch zwischen den Sitzplätzen vor großen Fensterfronten.

  

Bürogestaltung ohne Umbau: Die richtige Reihenfolge

Wer sein Büro umgestalten möchte, beginnt am besten nicht mit Möbeln, sondern mit der Frage, wie die Fläche tatsächlich genutzt wird.

Der erste Schritt ist deshalb eine Bestandsaufnahme: Über einen Zeitraum von zwei Wochen wird erfasst, welche Arbeitsplätze regelmäßig besetzt sind und wie viele Mitarbeitende tatsächlich vor Ort arbeiten. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik empfiehlt, die Belegung täglich zu dokumentieren. So entsteht ein realistisches Bild der Auslastung statt einer Momentaufnahme des vollsten oder leersten Tages.

Anschließend lohnt sich der Abgleich mit den vorhandenen Flächen. Die ASR A1.2 nennt Orientierungswerte von 8 bis 10 m² pro Arbeitsplatz im Zellenbüro und 12 bis 15 m² im Großraumbüro. Bei einer Fläche von 240 m² ergeben sich daraus beispielsweise etwa 24 Arbeitsplätze im Zellenbüro oder rund 16 Arbeitsplätze im Großraum. Im Vergleich mit der tatsächlichen Auslastung wird sichtbar, ob Arbeitsplätze fehlen, Fläche ungenutzt bleibt oder andere Raumtypen benötigt werden.

Erst danach folgt die Frage, was im Alltag tatsächlich fehlt. Häufig sind das keine zusätzlichen Schreibtische, sondern andere Funktionen: ein Ort für vertrauliche Gespräche, Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder kleine Besprechungsbereiche für spontane Abstimmungen.

Genau an dieser Stelle beginnt Bürogestaltung im Bestand. Statt neue Flächen zu schaffen, werden vorhandene Flächen anders genutzt. Moderne Arbeitswelten entstehen oft nicht durch mehr Raum, sondern durch eine bessere Verteilung der bestehenden Fläche.

Auch zukünftige Entwicklungen sollten dabei berücksichtigt werden. Wenn in den kommenden Jahren weiteres Wachstum geplant ist, sollte die neue Aufteilung genügend Reserven bieten, damit sie nicht schon nach kurzer Zeit wieder angepasst werden muss. Genau solche Bedarfe unterscheiden moderne Arbeitswelten von einer reinen Schreibtischlandschaft.

Arbeitsbereich mit mobilen Schreibtischen, Stühlen und großzügigen Fensterfronten in offener Raumgestaltung.
Offene Bürofläche mit Lounge-Sitzgruppe, verglasten Besprechungsräumen und akustisch abgeschirmten Sitznischen für konzentrierte Gespräche und Zusammenarbeit.
Modulare Sitzlandschaft mit gepolsterten Elementen, kleinen Tischen und Pflanzen in einer ruhigen Bürozone für informellen Austausch und konzentriertes Arbeiten.
Offene Bürofläche mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Bildschirmarbeitsplätzen, Besprechungskabine und gepolstertem Soft-Seating.

  

Welche Maßnahmen ohne Umbau tatsächlich etwas ändern

Viele Maßnahmen scheitern nicht an fehlenden Möbeln, sondern an Platzverhältnissen. Deshalb lohnt sich vor jeder Umgestaltung ein Blick auf Wegeflächen und Bewegungsräume. Die ASR A1.8 staffelt deren Mindestbreite nach der Personenzahl. Bis zu 5 Personen genügen 0,90 m, bis zu 20 Personen 1,00 m, darüber bis zu 200 Personen 1,20 m. Gänge, die nur zu persönlich zugewiesenen Arbeitsplätzen führen, dürfen 0,60 m schmal sein. Ein Regal, das einen Fluchtweg auf 0,80 m verengt, muss wieder weg, auch wenn es an dieser Stelle gut aussieht.

Ebenso verbindlich ist die Fläche am Platz selbst. Die ASR A1.2 verlangt 1,50 m² freie Bewegungsfläche je Arbeitsplatz, mindestens 1,00 m tief und breit. Stehen zwei Arbeitsplätze nebeneinander, wächst die Breite auf 1,20 m. Ein Rollcontainer, der dauerhaft in dieser Fläche parkt, macht den Platz regelwidrig. Beim Zonieren hilft deshalb nur der Zollstock, denn der Grundriss aus dem Exposé zeigt weder Heizkörper noch Stützen.

Wie viel Fläche danach offen bleibt und wie viel abgeschirmt wird, hängt vor allem daran, wie viel telefoniert wird. Zwischen Open Space und Einzelbüro liegen im Bestand ohnehin nur Regale, Vorhänge und Sitzinseln. Mit genau diesen Mitteln lässt sich ein Büro ohne Umbau einrichten.

Mit Akustik, Licht und Pflanzen spürbar verbessern

Für die Wirkung einer Stellwand gibt es eine einfache Probe. Zwei Personen setzen sich an ihre Plätze. Wer den anderen über die Wand hinweg ansehen kann, sitzt hinter einer Wand, die zu niedrig ist. Halbhohe Tischaufsätze zwischen zwei gegenübersitzenden Personen bestehen diese Probe fast nie.

Zusätzlich helfen weiche Oberflächen, also Teppich, Vorhänge, gepolsterte Sitzmöbel und geschlossene statt offene Schrankfronten. Ein Raum mit Estrich, Glaswand und offenen Regalen bleibt laut, egal wie viele Stellwände darin stehen. Guter Schallschutz im Büro beginnt deshalb bei den Oberflächen und erst danach bei den Trennwänden.

Beim Licht gibt die ASR A3.4 die Zahlen vor: 500 Lux für Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung, 300 Lux für Ablegen und Kopieren, 200 Lux für Pausen- und Aufenthaltsräume. Diese Werte entscheiden mit, wo ein Schreibtisch überhaupt stehen darf. Eine Ecke, die als Kopierbereich mit 300 Lux ausgelegt wurde, taugt nicht als Arbeitsplatz. Nachmessen lässt sich das grob mit einer Luxmesser-App auf der Tischplatte und genau mit einem Handmessgerät.

Wenn die Deckenbeleuchtung nicht angefasst werden darf, hilft eine Stehleuchte mit eigenem Sensor neben dem Tisch. Sie steht auf dem Boden und braucht deshalb keine Zustimmung.

Pflanzen sind mehr als Dekoration. Die ASR A4.2 nennt geeignete Pflanzen ausdrücklich als Mittel zur optischen Abtrennung, gleichrangig mit mobilen Trennwänden und Möbeln. Ein bepflanztes Raumteilerelement trennt also nicht nur den Blick, sondern erfüllt zugleich eine Anforderung aus dem Regelwerk. Entscheidend ist die Pflege, denn eine vertrocknete Pflanze trennt nichts mehr. Für die Bürobegrünung eignen sich deshalb Arten, die mit wenig Licht und seltenem Gießen auskommen.

Großer Gemeinschaftstisch, Pflanzen, verglaste Besprechungsräume und Sitznischen strukturieren die offene Bürofläche ohne bauliche Veränderungen.
Agile Einzelarbeitsplätze mit halbhohen Trennwänden vor einer Fensterfront; Schreibtische, Bürostühle und Sichtschutz schaffen abgeschirmte Arbeitsbereiche in offener Umgebung.

  

Was mit dem alten Mobiliar passiert

Vor dem Einkauf steht eine Inventur. Sie hält je Möbelstück fest, ob es höhenverstellbar ist, ob die Oberfläche intakt ist und welche Tiefe die Platte hat.

Die Tiefe ist dabei der Wert, der am häufigsten übersehen wird. Wenn alte Tische 80 cm tief sind und neue 90 cm, springt jede Reihe um 10 cm. Dann stimmt entweder die Flucht nicht oder die Bewegungsfläche dahinter schrumpft unter das Mindestmaß. Deshalb zählt hier das eigene Maßband und nicht die Angabe aus dem alten Katalog.

Stühle lassen sich häufig retten. Eine ermüdete Gasfeder wird getauscht, ein durchgesessenes Polster neu bezogen. Beides ist ein Fall für den Fachhändler und nicht für den Sperrmüll.

Was wirklich nicht bleibt, muss trotzdem nicht auf den Sperrmüll. Gebrauchtmöbelhändler kaufen ganze Bestände auf, allerdings nur wenn sie einheitlich sind. Gemeinnützige Träger nehmen auch Einzelstücke. Manche Lieferanten holen die Altmöbel beim Kauf neuer Ware gleich mit ab, weshalb die Frage in die Angebotsanfrage gehört.

Zwischen dem Abtransport der alten Möbel und der Lieferung der neuen liegen oft Wochen. Für diese Zeit lässt sich die Lücke mit Mietmöbeln überbrücken, statt das Team auf Klapptischen arbeiten zu lassen.

Arbeitsbereich für hybride Zusammenarbeit mit hohem Besprechungstisch, Whiteboard und Bildschirm für Videokonferenzen in offener Büroumgebung.
Schallgedämmte Telefonkabine neben halb offenem Arbeitsbereich mit Stehtisch und Sitzbank für kurze Besprechungen und konzentrierte Einzelarbeit.

Wie sich die Umgestaltung im laufenden Betrieb organisieren lässt

Im Bestand kann niemand für die Dauer der Arbeiten ausziehen. Deshalb läuft die Umstellung in Etappen. Eine Etappe umfasst so viele Arbeitsplätze, wie sich an einem Wochenende umstellen und am Montagmorgen wieder benutzen lassen. An dieser Grenze richtet sich der ganze Plan aus. Wer eine Etappe zu groß schneidet, hat am Montag ein halbes Team ohne Arbeitsplatz.

Vor jeder Etappe steht fest, wo die betroffenen Personen in dieser Zeit sitzen. Fehlt diese Antwort, arbeiten sie in der Umbauwoche unfreiwillig am Küchentisch. Wenn im Haus keine Ausweichfläche frei ist, kündigt die Geschäftsführung Homeoffice für diese Etappe verbindlich an und nicht als Angebot.

Der Etappenplan hängt mindestens zwei Wochen vorher aus, mit Datum je Bereich. Wer erst am Freitag erfährt, dass sein Schreibtisch am Montag woanders steht, räumt seine Ablage am Freitagabend in einen Karton. Nach diesem Start ist die Stimmung gegen das Projekt kaum noch zu drehen.

Denn mit der Fläche ändern sich auch Gewohnheiten. Wer bisher am Fenster saß und danach in der Raummitte, verliert etwas, das ihm niemand angekündigt hat. Deshalb gehört zu jeder Raumgestaltung auch Change Management, und sei es nur ein Gespräch vor der Umstellung.

  

Unser Fazit

Im Bestand kommt es vor allem auf die Reihenfolge an. Zuerst zwei Wochen zählen, dann gegen die Flächenwerte der ASR A1.2 rechnen, danach Wege und Bewegungsflächen abstecken und erst zum Schluss Möbel bestellen.

Alles, was auf dem Boden steht, braucht keine Zustimmung. Damit lässt sich der größte Teil der üblichen Beschwerden lösen, also Lärm, fehlende Rückzugsorte und zu wenig Licht am falschen Platz.

Wer die Möglichkeiten der eigenen Fläche einschätzen möchte, beginnt am besten mit einer Bestandsaufnahme und einem Blick auf die tatsächliche Nutzung. Darauf aufbauend lassen sich Maßnahmen ableiten, die ohne Eingriff in die Bausubstanz spürbar Wirkung entfalten. Raumhaus unterstützt Unternehmen dabei von der Analyse über die Planung bis zur Umsetzung.

 

Fragen und Antworten

Was gehört zur Bürogestaltung?

Zur Bürogestaltung gehören die Aufteilung der Fläche in Zonen, die Möblierung, Akustik, Beleuchtung, Farben und Begrünung. Im Bestand kommt die Frage dazu, was der Mietvertrag zulässt.

Kann man ein altes Büro in ein modernes Büro verwandeln?

Ja. Viele Bestandsbüros lassen sich durch neue Arbeitsplatzkonzepte, ergonomische Möbel, Akustiklösungen, Beleuchtung und flexible Raumstrukturen modernisieren. Ohne größere Umbauten entstehen so Arbeitswelten, die den Anforderungen von New Work und hybrider Zusammenarbeit gerecht werden.

Welche Maßnahmen verbessern ein Büro am schnellsten?

Zu den wirkungsvollsten Maßnahmen zählen Akustikverbesserungen, moderne Beleuchtung, flexible Trennwände, ergonomische Möbel und die Schaffung von Rückzugs- sowie Kommunikationszonen. Diese Veränderungen lassen sich häufig ohne bauliche Eingriffe umsetzen.

Was darf ich als Mieter im Büro verändern?

In der Regel können Mieter frei bewegliche Elemente wie Büromöbel, Raumteiler, Teppichfliesen, Pflanzen, Vorhänge oder Stehleuchten ohne Zustimmung des Vermieters nutzen. Für Veränderungen an Wänden, Böden, Decken oder technischen Installationen ist häufig eine Zustimmung erforderlich.

Wie verbessert man die Akustik im Büro ohne Umbau?

Die Akustik lässt sich durch Akustiktrennwände, Teppiche, Vorhänge, schallabsorbierende Möbel und Akustikpaneele deutlich verbessern. Solche Maßnahmen helfen dabei, Nachhall zu reduzieren und konzentriertes Arbeiten in offenen Büroflächen zu unterstützen.

Welche Rolle spielt die Beleuchtung bei der Bürogestaltung?

Eine gute Beleuchtung verbessert die Arbeitsplatzqualität und unterstützt konzentriertes Arbeiten. Moderne Bürobeleuchtung kombiniert Tageslicht, direkte Arbeitsplatzbeleuchtung und indirekte Lichtquellen, um eine angenehme und funktionale Arbeitsumgebung zu schaffen.

Wie viel Platz braucht ein Arbeitsplatz im Büro?

Der Platzbedarf hängt vom Arbeitsplatzkonzept und der Arbeitsweise ab. Neben ausreichend Fläche für Möbel sollte genügend Bewegungsraum vorhanden sein, damit ergonomisches und komfortables Arbeiten möglich bleibt.

Wie können Büroflächen effizienter genutzt werden?

Büroflächen lassen sich durch flexible Arbeitsplatzkonzepte, Desk Sharing, multifunktionale Möbel und klar definierte Arbeitszonen effizienter gestalten. Dadurch können bestehende Flächen besser an moderne Arbeitsweisen angepasst werden.

Welche Bürogestaltung verbessert die Produktivität?

Produktivität wird vor allem durch eine Kombination aus guter Akustik, ergonomischen Arbeitsplätzen, passender Beleuchtung und klar strukturierten Arbeitsbereichen unterstützt. Eine durchdachte Bürogestaltung schafft optimale Bedingungen für unterschiedliche Tätigkeiten.

Warum lohnt sich Bürogestaltung im Bestand?

Bürogestaltung im Bestand ermöglicht Unternehmen eine moderne Arbeitsumgebung, ohne hohe Umbaukosten oder lange Bauzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Viele Maßnahmen lassen sich schnell umsetzen und erzielen dennoch eine spürbare Verbesserung der Arbeitsqualität.

Was passiert mit alten Büromöbeln bei einer Umgestaltung?

Nicht mehr benötigte Büromöbel können weiterverkauft, gespendet, aufgearbeitet oder in nachhaltige Kreislaufkonzepte integriert werden. Dadurch lassen sich Ressourcen schonen und Büroprojekte nachhaltiger gestalten.

  

 

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Fotos in diesem Beitrag: Vitra.

 

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