Im Portrait: Head of Customer & Project Service Viktoria Susukin
Viktoria ist seit mehreren Jahren Teil des Raumhaus Teams und leitet heute als Head of Customer & Project Service den Innendienst. Vom Einstieg als Mitarbeiterin bis hin zur Führungskraft hat sie ihre Entwicklung aktiv mitgestaltet und Verantwortung übernommen. Mit ihrem Gespür für Menschen, ihrer Offenheit und ihrem Blick für Prozesse sorgt sie dafür, dass Projekte strukturiert und erfolgreich umgesetzt werden. Verlässlichkeit und Wertschätzung prägen dabei ihren Arbeitsalltag – Werte, die fest in der Unternehmenskultur von Raumhaus verankert sind.
Wer bist du und was zeichnet dich als Person aus?
Ich bin ein ehrlicher Mensch und sage offen, was ich denke – immer mit dem Bewusstsein für die möglichen Konsequenzen. Gleichzeitig bin ich sehr neugierig und begegne neuen Themen, Menschen und Herausforderungen mit Offenheit. Diese Neugier begleitet mich auf meinem gesamten Karriereweg. Humor gehört ebenfalls fest zu meiner Persönlichkeit. Besonders oft lache ich über mich selbst – das hilft mir, Dinge leichter zu nehmen und auch anspruchsvolle Situationen mit Gelassenheit zu begegnen.
Was hast du vor Raumhaus gemacht?
Vor meiner Tätigkeit bei Raumhaus absolvierte ich ein Studium im Fach Eventmanagement. Während dieser Zeit sammelte ich bereits erste Erfahrungen im Marketing und in der Veranstaltungsbranche. In dieser Position konnte ich wertvolle Erfahrungen im Projektmanagement, in der Organisation komplexer Abläufe und im Umgang mit unterschiedlichsten Anforderungen sammeln.
Im Anschluss wechselte ich ins Business Development, um mich verstärkt mit der Optimierung von Unternehmensprozessen zu befassen. Meine Arbeit im Customer & Project Service basiert auf einem umfassenden Verständnis von Strukturen, Abläufen und Schnittstellen.
Was macht dir außerhalb der Arbeit besonders Freude – gibt es Hobbys oder Dinge, die dich ausgleichen?
Außerhalb der Arbeit verbringe ich viel Zeit mit Freundinnen – auf Reisen, bei gemeinsamen Aktivitäten oder kreativen Basteleien. Kultur und Events sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, insbesondere Konzerte. Außerdem schätze ich es sehr, neue Restaurants kennenzulernen, was sich in Berlin hervorragend realisieren lässt. Als sportlichen Ausgleich betreibe ich Pilates. Darüber hinaus habe ich kürzlich mit dem Klavierspielen begonnen, was mir als kreatives Hobby sowohl Ruhe als auch Fokus verschafft.
Welcher Moment oder welche Erfahrung hat dich in den letzten Jahren besonders geprägt?
Eine sehr prägende Erfahrung war eine bewusste Auszeit, in der ich ein Jahr im Ausland verbracht habe. In dieser Zeit habe ich intensiv über meine persönliche und berufliche Zukunft reflektiert. Ich habe neue Orte kennengelernt, viele Erfahrungen gesammelt und Freundschaften geschlossen. Besonders wichtig war dabei, mich bewusst aus meiner Komfortzone zu bewegen. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wertvoll Veränderung, Offenheit und persönliches Wachstum sind.
Was war für dich der wichtigste Schritt auf deinem Weg zur Führungskraft vom Innendienst?
Ein entscheidender Schritt auf meinem Weg von der Mitarbeiterin im Innendienst zur Führungskraft war, Verantwortung zu übernehmen und mir selbst mehr zuzutrauen. Führung bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen – für Entscheidungen, für Menschen und für Prozesse.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung sowie die aktive Mitgestaltung von Aufgaben, Prozessen und Strukturen sind von entscheidender Bedeutung. Diese Erfahrung hat deutlich gemacht, dass in der internen Mitarbeiterentwicklung ein bedeutendes Potenzial steckt.
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Jetzt bin ich wirklich in deiner Führungsrolle angekommen?
Es gab keinen eindeutigen Moment. Vielmehr ist es ein fortlaufender Prozess. In regelmäßigen Abständen stellt sich das Gefühl ein, angekommen zu sein, woraufhin sich neue Fragestellungen, Themen und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Im Rahmen meiner Tätigkeit im Innendienst ist es unerlässlich, kontinuierlich neue Kompetenzen zu erwerben, Verantwortung zu übernehmen und offen für Veränderungen zu sein.
Welche Werte leiten dich heute in deiner Führungsarbeit und wie erleben dein Team und deine Kund:innen diese?
Meine Führungsarbeit ist von Verlässlichkeit und Wertschätzung geprägt. Ich lege großen Wert auf eine offene und aufgeschlossene Kommunikation, auf Ehrlichkeit und auf aktive Unterstützung meines Teams. In einem partnerschaftlichen und qualitätsorientierten Miteinander erarbeiten wir gemeinsam Lösungen für Herausforderungen – sowohl intern als auch im Kundenkontakt.
Was bedeutet für dich der Leitsatz „Arbeitsraum ist Motivation“?
Dieser Leitsatz verdeutlicht, dass die Arbeitsumgebung einen signifikanten Einfluss auf Motivation und Arbeitsweise hat. Ein gut gestalteter Arbeitsraum kann die Kreativität fördern, den Austausch zwischen den Mitarbeitern stärken und Wertschätzung ausdrücken. Unternehmen, die bewusst in ihre Arbeitswelten investieren, schaffen ein Umfeld, in dem Mitarbeiter gerne arbeiten und ihr Potenzial entfalten können.
Hast du einen Lieblingsort im Raumhaus? Was macht diesen Ort für dich besonders?
Mein Lieblingsplatz im Raumhaus ist der Lichtraum. Jedes Mal, wenn ich diesen Raum betrete, hebt sich meine Stimmung. Unabhängig vom Wetter fühlt es sich dort immer ein wenig wie ein sonniger Sommertag an.
Die helle und offene Atmosphäre wirkt inspirierend – weshalb ich versuche, dort möglichst viele Meetings abzuhalten.
Wie startet für dich ein typischer Arbeitstag, gibt es ein kleines Morgenritual?
Mein Arbeitstag beginnt damit, im Raumhaus anzukommen und mir zunächst einen Kaffee zu holen. Danach ist mir der Austausch mit dem Team besonders wichtig, bevor ich mich intensiver meinen E-Mails und Aufgaben widme. Dieses Zusammenspiel aus Ankommen, persönlichem Kontakt und Struktur bildet für mich die ideale Basis für einen erfolgreichen Arbeitstag.
Was macht das Team bei Raumhaus für dich besonders – und wie erlebst du das Miteinander im Arbeitsalltag?
Für mich ist das Team einer der wichtigsten Gründe, warum ich mich bei Raumhaus so wohlfühle. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung – unabhängig von Rolle oder Position. Man begegnet sich auf Augenhöhe und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Was das Miteinander zusätzlich besonders macht, ist, dass es nicht im Arbeitsalltag endet. Immer wieder entstehen auch außerhalb der täglichen Aufgaben Gespräche und gemeinsame Momente, die den Zusammenhalt stärken. Ob bei größeren Events wie unserer Weihnachtsfeier oder bei gemeinsamen Aktivitäten nach der Arbeit – diese Erlebnisse schaffen eine persönliche Verbindung und machen das Teamgefühl noch greifbarer. Genau diese Mischung aus professioneller Zusammenarbeit und echtem, menschlichem Austausch macht für mich den Unterschied.
