Mitarbeiter im Portrait: Henri Schweynoch, Raumplaner

Henris Werdegang im Raumhaus

Seit 2016 arbeitet Henri Schweynoch als Innenarchitekt in unserem eigenen Planungsteam. Den gebürtigen Berliner hat es für das Studium in die Provinz verschlagen. Nach dem Master of Arts für Innenarchitektur arbeitete er zunächst als Entwurfsplaner in einem kleinen Designstudio für Möbel und Produktdesign. Bevor Henri ins Raumhaus kam, konnte er zudem bei einem Messebauer als Konstrukteur und Projektleiter weitere Erfahrungen sammeln. Henri liebt Musik. Wenn er nicht gerade auf Konzerte geht, stöbert er digital und analog nach musikalischen Schätzen. In seiner Freizeit entwirft und baut er auch gern selbst Möbel.

Nachgefragt bei Henri Schweynoch 

1. In welchem Job arbeitest du im Raumhaus? Wie lange bist du schon dabei? Was sind deine Aufgaben?  

Wir sind sozusagen das Team, dass Bedürfnisse unserer Kunden in die Flächen-, Raum- und Designplanung übersetzt. Auch Sondermöbel entwickle ich, zum Beispiel, wenn bei unseren Kunden ein Empfangstresen oder eine Küche nach Maß gefordert ist, die wir gemeinsam mit einem Berliner B2B-Tischler umsetzen. Ich bin auch Ansprechpartner, wenn es um das Interieur Design für unseren Showroom geht. Wir haben eine Fläche von 1.200 qm, die verschiedene Arbeitsorte erlebbar macht. Ob Raumplanung, Einrichtung, Dekoration, Pflanzen oder Wandgestaltung – all das läuft über meinen Tisch und wird von mir und meinen Kolleg*innen gemeinsam realisiert. Neben allen kreativen Aufgaben rund um die Raumplanung koordiniere ich auch die Umsetzung verschiedener Gewerke in unseren Einrichtungsprojekten.

2. Warum hast du dich für Raumhaus entschieden?

Mein erster Eindruck hat sich bis heute bestätigt: Das Office in der Winterfeldtstraße 60 ist ein Arbeitsort mit einem hohen Anspruch an Design. Ich treffe hier sympathische Kollegen, arbeite in einem tollen Planungsteam und habe eine reizvolle Aufgabe mit Entwicklungspotential. 

3. Was du schon immer mal mit den Kolleg*innen in der Mittagspause machen wolltest? 

Was wir machen: Raus in den Kiez und die kulinarische Vielfalt entdecken. Das ist vielleicht nicht so verrückt, wie mit den Kolleg*innen Autoscooter fahren und dabei Suppe löffeln, macht aber immer wieder Spaß und schmeckt.

4. Was bedeutet für dich „Arbeitsraum ist Motivation?“

Einen Ort vorzufinden, der das Gefühl vermittelt, angekommen zu sein und der die Arbeit optimal unterstützt. Für mich sind das kurze Wege zu den wichtigen Kollegen und Abteilungen, um direkt miteinander zu sprechen, aber auch lockere und unkonventionelle Orte für Meetings – eben mal kein klassischer Konferenzraum. Ein Arbeitsumfeld, das motiviert, kann für mich auch ein Ort sein, an dem ich konzentriert arbeiten kann, der mir aber gleichzeitig auch Möglichkeiten gibt, die Kolleg*innen zu treffen – wie in einem Workcafé. Unter einem motivierenden Arbeitsumfeld verstehe ich auch eine offene Unternehmenskultur, die zum Beispiel kreatives Arbeiten und agile Methoden fördert. 

5. Was ist dein Lieblingsort im Raumhaus? Und warum? 

Ich halte mich gern auf unserem „Spielfeld“ auf. Das ist ein multifunktioneller Raum mit einer Sitztreppe, diversen Sitzmöglichkeiten und einem XXL-Touchscreen. Hier treffen wir uns oft im Team für Videokonferenzen und Meetings. Auch zum Mittag oder Feierabendbier findet man mich hier – wenn nicht gerade Corona-Beschränkungen gelten. 

 

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